Christliche Missionare/Tisha be'Av

Zum christlichen Judenhass

B“H

Nicht nur radikale Moslems ermordeten in der Vergangenheit (und auch noch heute) Juden. Wer Juden nicht weniger hasst, sind die christlichen Kirchen. Nicht nur die Spanische Inquisition ist für ihre Morde an Juden bekannt. Martin Luther stand mit seinem Antisemitismus der Inquisition in nichts nach.

Bis auf den heutigen Tag treiben sich christliche Missionare in Israel herum und sämtliche christlichen Kirchen geben sich antisemitisch. Man hasst das Judentum, denn das Judentum ist der größte Angstgegner der Christenheit. Die Kirchen haben Angst, dass ihre erfundene falsche Religion einmal untergeht und die Kirche somit ihr Machtpotenzial verliert.

Viele Moslems wollen die Juden tot sehen und das reicht ihnen dann auch schon. Christen hingegen wollen darüber hinaus jüdische Seelen zerstören, indem sie missionieren.

 

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2 Kommentare zu “Zum christlichen Judenhass

  1. Entschuldige, Miriam, aber hast du nicht in einem deiner Artikel über das Orthodoxe Judentum selbst gesagt, dass du ungerechtfertigte Verallgemeinerungen und Vermischungen (z.B. der Orthodoxen und der Ultra-Orthodoxen Gemeinschaften) für unangebracht hälst? Denkst du nicht, dass diese Verallgemeinerung eines grenzenlosen Hasses aller christlicher Kirchen auf das Judentum im Allgemeinen, sachte gesagt, etwas zu weit geht?

  2. B“H

    Ganz sicher ist nicht jeder Christ automatisch ein Antisemit, die Kirchen aber sind strikt gegen das Judentum. Das ist keine Verallgemeineung, sondern eine Tatsache.

    Anfang Oktober feiert das Judentum das Laubhuettenfest Sukkot und wer sich ueber die Ausmasse missionierender Christen in Jerusalem ein Bild verschaffen will, der schaue sich die Christenparade an Sukkot an. In Jerusalem an irgendeinem Nachmittag. Des Weiteren findet zur selben Zeit ein christlicher Kongress statt, an dem beraten wird, wie Juden zu missionieren seien. Auch in Jerusalem und der Kongress dauert mindestens eine Woche.

    In Jerusalem wird zu der Zeit stets vor penetranten Missionaren gewarnt, die sich gerade an Sukkot in der Stadt breitmachen. Hunderte Christen aus Deutschland nehmen uebrigens auch daran teil.

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