Klagemauer (Kotel)/Reformjuden/Regierung Netanyahu

Warum Reformjuden wegen der Klagemauer ausrasten

B“H
Viele Leute haben schon einmal von den sogenannten WOMEN OF THE WALL gehört. Frauen, die dem Reformjudentum angehören und an der Klagemauer einmal im Monat Rambazamba machen. Mit aller Macht versuchen sie die Thora und Halacha niederzumachen, um ihren eigenen Willen durchzusetzen. Die israelische Regierung ist aktuell bereit, den Reformfrauen einen kleinen Gebetspart nahe der Klagemauer zuzusprechen. Das Problem ist, dass damit archäologische Ausgrabungen an der Außenmauer des Zweiten Tempels zunichtegemacht werden. Genauso aktuell wird gelästert, dass Netanyahu offenbar diverse Gefälligkeiten vom Reformjudentum aus den USA erhielt. Nicht nur von denen, sondern ebenso von weiteren anti – jüdischen Institutionen.
Wenn ich mir die Bilder vom Rambazamba der Reformfrauen betrachte, fällt immer wieder auf, dass die Mehrheit von ihnen absolut nicht jüdisch wirkt. Nicht umsonst heißt es, dass jeden Monat zum Treffen an der Klagemauer eine ganze Gruppe seltsamer Frauen von der extremen Linken aus den USA eingeflogen wird. Wer diese Leute genau sind, ob Juden oder Christen, wer kann das genau sagen? Sicher ist nur, dass die Frauen Thorarollen schänden.
Zum Reformjudentum will ich seit Jahren historische Einzelheiten berichten. Es gibt einen absoluten Klassiker zur Geschichte des Reformjudentums: Die Biographie des Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch. Wer schon die ersten Seiten liest, dem kann nur noch schlecht werden. Dabei sollte gerade dieses Buch Pflichtlektüre sein. Es wird, u.a., beschrieben, wie Reformjuden ihre eigene Religion gründeten, orthodoxe Juden verprügelten und regelrechte Pogrome anzettelten. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Osteuropa, wo man liebend gerne orthodoxe Juden an die zaristische Obrigkeit verriet.
Neulich erst las ich im Internet einen sehr guten Kommentar auf die Frage, warum Israel von christlichen Missionaren, Thora schändenden Reformjuden, der extremen Linken, etc. befallen wird.
Antwort: „Weil der heutige Staat Israel noch lange kein Land der Halacha ist. Erst wenn der Meschiach und der Dritte Tempel präsent sind, wird sich all das ändern.
Nun kann man mir wieder vorwerfen, ich sei radikal und wer weiß was alles. Meschiach und Dritter Tempel, so ein Schwachsinn! So, übrigens, lautet auch die Aussage der Religion des Reformjudentums.
Okay, dann sind Thora, Propheten, Halacha und G – tt eben Schwachsinn. Da kann ich nichts dran ändern, wenn selbst der Rambam (Maimonides) den Glauben an Meschiach und den Dritten Tempel in seinen 13 Glaubensgrundsätzen auflistet. Wenn das Reformjudentum alles als Schwachsinn betitelt, ist das deren Sache. Nur, was wollen sie dann mit der Klagemauer?
Bei ihren Ausschreitungen geht es nicht um G – tt, Thora oder Religion. Einzig und allein geht es den Frauen um ein linksradikales politisches Statement, um die Regierung Netanyahu anzugreifen.
Wie gesagt, beten tun diese Frauen an der Klagemauer nicht. Dafür sind sie zu beschäftigt, Thorarollen in der Luft herumzuschwenken und zu schänden.
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