Intermarriage/Uncategorized

Israelis lehnen mehrheitlich Ehen zwischen Juden und Nichtjuden ab

B“H
Jetzt kommt gleich wieder der Aufschrei: „RASSISMUS!“ Na, sowas aber auch. Wer hier irgendetwas schreit, der befürwortet einen neuen Holocaust, aber das scheint allen Linksliberalen sowieso egal zu sein. Gesetze und Traditionen zählen nichts im Hirn eines linken Gutmenschen.
Tatsache ist, dass die Mehrheit aller jüdischen Israelis eine Heirat zwischen einem Juden und einem Nichtjuden ablehnen. Eine gute Nachricht, die zeigt, dass die säkulare Gesellschaft doch noch etwas auf einige Traditionen hält und nicht alles Jüdische in die Tonne tritt. Zwar wurde die Umfrage von der israelischen Anti – Missions – Organisation Yad le’Achim in Auftrag gegeben, doch das Ergebnis ist mehr als repräsentativ, wenn man sich denn einmal selbst in seiner Umgebung umhört. Israelis wollen, dass ihre Kinder und Enkel jüdisch sind und bleiben. Vielen ist dies allein schon aus dem Grund extrem wichtig, weil sie die Nachkommen von Holocaust – Überlebenden sind. Eine Ehe mit einer nichtjüdischen Frau bedeutet, dass die Kinder keine Juden mehr sind. Und genau das betrachten Israelis als einen späten Sieg Hitlers. Wenn nachfolgende Generationen ausgelöscht werden und keine Juden mehr sind.
Intermarriages (Ehen zwischen Juden und Nichtjuden) werden selbst in Israel immer mehr zum Problem. Problem deshalb, weil die Kinder aus solchen Ehen, in denen die Frau keine Jüdin ist, keine Juden mehr sind. Diese Kinder leben dann ganz normal in Israel, gehen zur Armee, etc. und verlieben sich in jüdische Israelis. So setzt sich die Kette fort und am Ende werden unzählige jüdische Generationen zerstört.
Heutzutage wollen junge säkulare Israelis so sein, wie alle anderen Menschen auch. Sie bereisen die Welt und nicht selten stehen sie dann mit einer nichtjüdischen Freundin von irgendwoher in Israel wieder auf der Matte. Normalerweise beginnt dann eine riesige Bürokratie, wenn die Freundin in Israel bleiben will. Fast immer bleibt sie der Außenseiter und gehört nie richtig dazu.
Selber kannte ich in der Vergangenheit so einige Freundschaften zwischen Juden und Nichtjuden. Immer waren es ausgerechnet die nichtjüdischen Freundinnnen, die den jüdischen Freund auf Teufel komm heraus vom Judentum abbringen wollten. Vermutlich, weil sie alles Jüdische als Bedrohung für sich selbst interprätierten, denn wenn der jüdische Part etwas Jüdisches tut, so könnte er sich am Ende noch vom nichtjüdischen Part trennen. So jedenfalls erlebte ich es als eine nichtjüdische Belgierin ihrem israelischen Freund verbat, Pessach zu halten, denn sie wollte partout Brot im Hause haben. Damit nicht genug, denn seine Eltern lehnten die nichtjüdische Freundin grundweg ab. Sie wollten ihren Sohn jüdisch heiraten sehen und jüdische Enkelkinder haben. Letztendlich trennte sich das Paar. Sie zog zurück nach Belgien und er fand eine neue Freundin: Eine Jüdin aus Südafrika.
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