Baal Shem Tov/Juedische Geschichte/Kabbalah/Uncategorized

Israelische TV Dokumentation (mit englischen Untertiteln) über die Juden von Prag

 

B“H
Es gab einmal eine Zeit, da lebten in Europa Millionen von Juden. Viele kamen im Holocaust um und andere zogen von Europa nach Israel, in die USA, nach Kanada, Südamerika, Australien, etc.
Der chassidische Ba’al Shem Tov würde sagen, dass für Juden keinerlei Gründe mehr existieren, überhaupt noch in Europa zu bleiben. In einer seiner Stories sagte er einmal: „Selbst wenn da ein Land wäre, in dem Juden nicht verfolgt werden und in Frieden leben könnten, so ist dies noch lange kein Grund, unbedingt dorthin zu ziehen. Ganz einfach, weil es dort keine Sparks (Funken) zum Aufsammeln gibt.“
Hiermit bezieht sich der Ba’al Shem auf das kabbalistische Konzept der „Shevirat HaKelim-Zerbrechen der Gefäße“. Metaphorisch betrachtet haben Juden die Aufgabe, jene Funken aufzusammeln und an ihren Ursprung zurückzubefördern, damit der Meschiach kommen kann. Das Zerbrechen der Gefäße ist ein Konzept aus der Lurianischen Kabbalah und Details könnt Ihr hier nachlesen:
http://tsafedkabbalah.blogspot.co.il/2008/03/netzizot.html
Demzufolge besteht also keinerlei Grund mehr für Juden, ausgerechnet im oftmals antisemitischen Europa zu leben. Noch dazu, wo derweil mehrere Millionen Moslems Einzug halten und Europa im negativen Sinne verändern werden. Im Jahr 2015 machten 30,000 Juden Aliyah nach Israel. Die Mehrheit von ihnen kam aus Frankreich.
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