Christliche Missionare/Sukkot

Sukkot und die Ignoranz christlicher Israeltouristen

B“H
Bis vor ein paar Jahren war es noch so, dass christliche Israeltouristen zu einem Schabbatessen wenigstens eine Kipa aufsetzten. In letzter Zeit hat sich das geändert und die Mehrheit aller christlichen Touristen, die beim Jerusalemer Rabbiner Mordechai Machlis auftauchen, trägt weder eine angemessene Kopfbedeckung noch wird das Smartphone in der Tasche gelassen. Deswegen braucht sich niemand zu wundern, wenn Jerusalem dichtmacht und Nichtjuden kaum mehr irgendwo zum Schabbat eingeladen werden.
Erst am Freitagabend zog eine norwegische Touristin bei den Machlises das iPhone aus der Tasche und machte ein Video. Deutsche männliche Touristen erscheinen größtenteils ohne Kopfbedeckung und dazu wird mit der Digitalkamera gefuchtelt. Als Rabbi Machlis die Zeiten für die weiteren Schabbat-bzw. Sukkotmahlzeiten bekanntgab, notierte ein amerikanische Touristen alles mit ihrem Kugelschreiber.
Respekt wird dem orthodoxen Rabbiner lange nicht mehr gezollt, sondern es geht lediglich um ein kostenloses Essen. Gerade jetzt an den Sukkot-Feiertagen kommen Tausende christliche Missionare nach Israel. Einerseits hetzten sie gegen das Judentum, andererseits kommen sie zu orthodoxen Juden, um sich kostenlos durchzufressen.
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