Christliche Missionare/Stadtverwaltung Jerusalem

Warnung ! Christliche Missionare treiben in Jerusalem ihr Unwesen !

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Heute Morgen ging ich am Alten Bahnhof von Jerusalem vorbei, wo sich gerade eine ganze Riege Polizisten und Leute von einem privaten Sicherheitsdienst bereitmachten. Die Eingangstüren zu einem Convention Center am Kulturzentrum Alter Bahnhof werden streng bewacht, denn Gegnern soll es unmöglich gemacht werden, zu stören oder provozieren. Nichts deutet von außen auf den drinnen stattfindenden Kongress christlicher Missionare hin. Kein Schild, kein gar nichts ! Nur die Wachleute stehen parat und die Missionare verschanzen sich.
Bis zum morgigen Freitag findet der Kongress christlicher Missionare noch statt. Offizielles Ziel des Kongresses: „Wie kann man das Judentum zerstören und Juden zum Christentum bekehren ?“
Irgendwie kommt es einem so vor als finde ein neuer Holocaust mitten in Jerusalem statt und die Stadtverwaltung kümmert sich einen Dreck darum. Noch dazu, wo das Kulturzentrum zur Stadtverwaltung Jerusalem gehört.
Heute Abend treten die Missionare, die zumeist Freikirchen wie den Evangelikalen oder den israelfeindlichen Gruppen wie Christian Friends for Israel angehören, das Judentum so richtig mit Füssen. Ein Konzert soll stattfinden und das während der drei Wochen vor dem Trauertag Tisha be’Av (dem Tag beider Tempelzerstörungen). Einer Zeit der Besinnung und in der ein Jude nicht unbedingt auf große Parties geht. Aber das ist christlichen Missionaren bekanntlich egal, denn es geht in erster Linie darum, jüdischen Seelen nachzujagen.
Vielleicht sollte man sich auch in Deutschland einmal für die Judenmission interessieren, welche angebliche Pro – Israel – Gruppen wie Evangelikale und Christian Friends for Israel in Jerusalem abziehen. Da sind mir sogar die Palästinenser noch lieber als die grinsenden Gesichter der Evangelikalen sowie anderer fanatischer Christen.
In dieser Woche lesen wir in den Synagogen die Parashat (Thoralesung) PINCHAS. Und es war Pinchas, der sich gegen Juden, die dem Götzendienst der Moabiter verfielen, auflehnte. Ich wünschte, wir hätten heute wenigstens einen Juden wie Pinchas und nicht einen Bürgermeister namens Nir Barkat, der nur der Kohle christlicher Missionare hinterherhechelt.
Weitere Details zum heutigen Missinskonzert findet Ihr hier:
http://jewishisrael.ning.com/profiles/blogs/elav-s-jesus-revolution-concert-for-youth-comes-to-jerusalem?xg_source=msg_mes_network
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