Chanukkah/Diaspora

Der Peshis’cha Rebbe sowie der Imrei Emet zu Chanukkah

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Photo: Miriam Woelke

 

B“H
Der ehemalige Rebbe der chassidischen Gruppe GUR, der berühmte Imrei Emet, zitiert den ebenso berühmten chassidischen Rebben von Peshis’cha:
Die beiden jüdischen Feiertage Chanukkah und Purim dienen dazu, die in der Diaspora lebenden Juden zu stärken. Beide Feiertage sind gute Tage, denn sie bringen etwas Licht in die graue Diasporaroutine und erinnern die Juden an ihre jüdische Herkunft.
Obwohl Chanukkah, im Gegensatz zu Purim, nicht in der Diaspora stattfand, sondern größtenteils in Jerusalem, werden dennoch die Juden in aller Welt durch diesen Feiertag gestärkt. Es war die Zeit als die Juden sich aktiv gegen Antisemitismus zur Wehr setzten und einen Aufstand wagten als die griechische Besatzung den Jerusalemer Tempel in eine Gebäude verwandelte, in dem Götzendienst betrieben wurde. Zwar wollten die Griechen nicht die Juden selbst vernichten, dafür aber jüdische Seelen sowie das Judentum an sich.
Nach den Griechen versuchten die Römer dasselbe und danach bis in die heutige Zeit hinein, sind es die christlichen Kirchen, welche das Werk götzendienerischer antiker Völker fortsetzen. Immer noch soll das Judentum vernichtet werden und es ist ein Feiertag wie Chanukkah, der uns zeigt, dass wir auf unser Judentum stolz sein sollen.
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