Chassidut Toldot Aharon/Meschiach/Teschuva (Umkehr zu G - tt)/Thora Parasha

Parashat Nitzavim und die letztendliche Teschuva & messianische Zeit

B“H
Nicht, dass jemand etwas falsch versteht: An diesem Schabbat lesen wir in den Synagogen die Thoralesung (Parasha) KI TAVO. Erst am Schabbat der kommenden Woche wird die Parashat NITZAVIM gelesen. Übrigens zusammen mit einer zweiten Parasha names VAYELEICH.
Nichtsdestotrotz wurde ich beim Lesen des Buches „Sefer Taharat Ha’Kodesh“ vom Gründer sowie ersten Rebben der chassidischen Gruppe Toldot Aharon (zu Beginn hiessen sie Shomrei Emunim), Rebbe Aharon Ratha (Roth), an einen ganz wichtigen Punkt erinnert. In der Einleitung nämlich schreibt Rebbe Aharon Ratha von der ultimativen Teschuva (Umkehr zu G – tt) sowie der daraus folgenden messianischen Zeit. Und gerade jetzt , zwei Wochen vor Rosh Hashana, steht die Teschuva unweigerlich im Vordergrund, denn G – tt wird die Welt und jeden Einzelnen von uns auf ein weiteres Jahr richten.
Rebbe Ratha erwähnt einige Paragraphen am Ende der Parashat Nitzavim (Sefer Devarim / Deuteronomy 30:1 – 20).
So verspricht G – tt den Juden in Parashat Nitzavim:
Devarim 30:1 – 3:
It will be that when all these things come upon you – the blessing and the curse that I have presented before you – then you will take it to your heart among all the nations where Hashem, your G – d, has dispersed you; and you will return unto Hashem, your G – d, and listen to His voice, according to everything that I command you today, and you and your children with all your heart and all your soul. Then Hashem, your G – d, will bring back your captivity and have mercy upon you, and He will gather you in from all the peoples to which Hashem, your G – d, has scattered you.
Zur besseren Veranschauung solltet Ihr im 5. Buch Moses (Deuteronomy) 30:1 – 20 nachlesen !
Der Ramban (Nachmanides) kommentiert: Die hier angesprochenen Versprechen sind noch nicht erfüllt worden und beziehen sich vielmehr auf die Zukunft bzw. die messianische Zeit. Was G – tt hier jedoch tut ist, zur Teschuva (Umkehr) aufzurufen.
Es reicht nicht aus, wenn jemand aus seinem Intellekt heraus G – tt dient, sondern alles muss ebenso vom Herzen kommen bzw. mit Emotionen verbunden sein. Sobald Israel (die Juden) Teschuva machen, wird G – tt aus einer unendlichen Gnade heraus handeln.
Diese Psukim (Abschnitte) in Nitzavim versprechen dem jüdischen Volk die letztendliche Teschuva sowie die messianische Zeit. Nicht nur auf spiritueller Seelenbasis, sondern genauso körperlich, wie Rabbi Aharon Ratha schreibt.
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